Rudolf Steiner versuchte in seinen Schriften und Vortr gen mit der teils vernutzten Sprache der Gegenwart so beweglich umzugehen, dass er den spirituellen Inhalten gerecht wurde. Zugleich musste er die Art seines Schreibens und Sprechens so gestalten, dass keine suggestive Beeinflussung stattfand, sondern Leser und H rer innerlich mitschaffend werden konnten. Wie er diese Anforderungen konkret umzusetzen suchte, wird in den einzelnen Kapiteln dieses B chleins skizziert. I - Ist Rudolf Steiners Sprache heute noch zu verstehen? II - Warum Rudolf Steiner eine neue Sprache entwickeln musste III - ber den besonderen Charakter der Vortr ge IV - Charakterisieren statt Definieren V - Das bildhafte Element in der Sprache VI - Zur Gestaltung und zum Erleben der Mantren VII - Geisteswissenschaftliche Sprache als Kunstwerk