Die Arbeit befasst sich mit einem Kernproblem der Gewinnermittlung, namlich der Frage, ob der uber die Anschaffungs- oder Herstellungs- kosten hinausgehende Teil des Verkaufserloses, der sogenannte positive Erfolgsbeitrag, bereits im Zeitpunkt der Forderungsentstehung oder erst im Zeitpunkt des Zahlungseingangs als realisiert anzusehen ist und insbesondere die ertragsteuerliche Bemessungsgrundlage erhoht. Die Untersuchung fuhrt, ausgehend von einer grundlichen Analyse der gegenwartigen Forderungsbilanzierung, im Ergebnis zur zweiten Alternative."