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"Ein zu vernachlässigendes Gremium."- Das Verhältnis von BILD-Zeitung und Deutscher Presserat
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"Ein zu vernachlässigendes Gremium."- Das Verhältnis von BILD-Zeitung und Deutscher Presserat

Författare:
pocket, 2007
Tyska
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universit t M nchen (Institut f r Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Seminar Medienlehre, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Jahren schwelt ein Konflikt zwischen der gr ten deutschen Zeitung, der BILD-Zeitung, und dem einzigen autorisierten Selbstkontrollorgan der deutschen Presse, dem Presserat. So brachte es der FAZ.net Autor Stefan Niggemeier im Januar 2006 auf den Punkt. Im Zusammenhang mit der Miles & More-Aff re im Jahr 2002 ging der Chefredakteur der BILD, Kai Diekmann, sogar soweit, die "Sinnhaftigkeit dieser Institution" in Frage zu stellen und bezeichnete den Presserat sarkastisch als "Gralsh ter der sauberen Recherche." Die BILD-Zeitung ist das Presseobjekt, das von dem Organ der Freiwilligen Selbstkontrolle mit Abstand am ftesten ger gt wurde und wird: So wurde im Jahr 2003 die BILD-Zeitung zum Abdruck von 5 ffentlichen R gen verpflichtet - von insgesamt 20 ausgesprochenen R gen des Presserats in diesem Jahr. Die wichtigsten Stationen dieses Konflikts mit seinen Anf ngen in der ersten Phase der (Beschwerde-)Arbeit des Presserats bis heute soll in dieser Arbeit dargestellt werden. Dazu muss auch ein Blick auf das Selbstverst ndnis der beiden Konfliktparteien geworfen werden. Gleichzeitig soll versucht werden aufzuzeigen, warum dieser Konflikt schon seit Jahrzehnten schwelt und im Fazit, wie eine nderung der Verh ltnisse herbeigef hrt werden k nnte.
Författare
Ina Fuchshuber
ISBN
9783638878715
Språk
Tyska
Vikt
50 gram
Utgivningsdatum
2007-12-19
Sidor
28