Gå direkt till innehållet
Ein Vergleich der Freien Straffalligenhilfe mit dem sozialen Dienst der Justiz
Spara

Ein Vergleich der Freien Straffalligenhilfe mit dem sozialen Dienst der Justiz

Författare:
Tyska
Lägsta pris på PriceRunner
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialp dagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule Mittweida (FH) (Fachbereich Soziale Arbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 2005 gab es in Sachsen 53131 rechtskr ftig verurteilte Straft ter (vgl. Rechtspflege - Rechtskr ftig Verurteilte 2007, S. 1). Ein Teil von ihnen verb t eine Freiheitsstrafe - auch mit vorzeitiger Entlassung, andere werden zu einer Bew hrungsstrafe mit Auflagen verurteilt. Ein Teil der Straff lligen wird dem Sozialen Dienst der Justiz in Form eines Bew hrungshelfers unterstellt. Manche der Straff lligen w hlen selbst die Angebote der Freien Straff lligenhilfe. Alle Straff lligen haben ein Recht auf Neuanfang nach ihrer verb ten Strafe, bzw. wenn sie vorzeitig aus der Haft entlassen wurden. Die besonderen Lebensumst nde dieses Personenkreises erfordern meist Resozialisierungsma nahmen, zum Beispiel: Wohnungsbeschaffung, Erm glichen eines Einkommens aus einer Erwerbst tigkeit und Unterst tzung bei weiteren Problemen. Hier findet Sozialarbeit als Profession an Straff lligen statt. Die Sozialarbeiter sollen nach dem Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe" professionell arbeiten, um Menschen auf ihrem Weg in ein neues straffreies Leben zu unterst tzen und zu begleiten. Neben den Sozialen Diensten der Justiz bieten Vereine der Freien Straff lligenhilfe M glichkeiten, um straff llig gewordenen Menschen zu helfen. Ein Vergleich dieser Hilfeformen will Gemeinsamkeiten und Unterschiede beleuchten.
Författare
Uwe Rosinski
ISBN
9783640425112
Språk
Tyska
Vikt
50 gram
Utgivningsdatum
2009-09-01
Sidor
32