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Die unheimliche Fähigkeit seinen eigenen Doppelgänger zu sehen
Spara

Die unheimliche Fähigkeit seinen eigenen Doppelgänger zu sehen

pocket, 2012
Tyska
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,0, Universit t Potsdam (Institut f r K nste und Medien), Veranstaltung: Hauptseminar: Doppelg nger - Schatten - Spiegelbilder, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine literarische Motivik wie das "Doppelg ngertum" er ffnet mehrere Fragen: Was passiert mit Menschen, die f hig sind, ihren eigenen Doppelg nger zu sehen? Was geschieht, wenn ein Mensch sich von seinem eigenen Abbild erotisch angezogen f hlt und erkennen muss, dass der Andere er selbst ist? Sich einer solchen Wahrheit zu stellen, bedeutet sich einer Illusion zu berauben und der Realit t zu stellen. Diese Diskrepanz zwischen erw nschten Schein und tats chlichen Sein bildet ein Spannungsverh ltnis, das ein Gef hl der Unheimlichkeit in sich aufkommen l sst. Jedoch inwiefern ist diese Empfindung "unheimlich" und wie kann eine solche Sinnesempfindung sprachlich zum Ausdruck gebracht werden? Diesen und hnlichen Fragen m chte ich in der vorliegenden Hausarbeit nachgehen. Aus diesem Grund m chte ich einen Vergleich der literarischen Figuren Narcissus aus den Metamorphosen des Ovids und Dorian Gray, dem Protagonisten aus dem gleichnamigen Roman The Picture of Dorian Gray, anstellen, um vor dem Hintergrund des Aufsatzes Das Unheimliche von Sigmund Freud festzustellen, wie sich beide Charaktere damit auseinandersetzen, dass sie ihren Doppelg nger sehen - sei es auf der Wasseroberfl che oder einer Leinwand.
Undertitel
Ovids Narcissus und Oscar Wildes "The Picture of Dorian Gray" im Vergleich
ISBN
9783656109266
Språk
Tyska
Vikt
41 gram
Utgivningsdatum
2012-02-04
Sidor
24