Zeigten noch im Februar zahllose Diskussionen ber den Sinn und die Sinnlosigkeit heute die christliche Religion praktisch auszu ben, strenge Tendenzen zum konkreten Detail der - in der jeweiligen soziokulturellen Bev lkerungsgemeinschaft von Einwohnern mehrheitlich christlicher L nder ausge bten - jeweiligen religi sen T tigkeit auf, so war vor Kurzem sein Fokus auf die Mitgliedschaft bei einer Usergroup zu Neukonzipierungsgedanken f r eine fach bergreifend t tige Psychotherapierichtung gerichtet.Dezitiert wird im vorliegenden Buch auf die Stellung dieser Text-Forschung innerhalb der Kulturpsychologie eingegangen. Da diese Arbeit als Lehrbuch eingesetzt wird, handelt der Inhalt des Buches jedoch in erster Linie ber die aktuelle Diskussion der Partikulogen zu den einzelnen Textforschungs-Ergebnissen von Albright.Grundlage der hier angesprochenen Forschungsergebnisse bildet folgende Thematik, die von W.F. Albright schon in den 80er Jahren in seinem englischsprachigen Buch in genau folgender Form aufgegliedert wurde: Im 13. Jahrhundert vor Christus entwickelten sich Poesie und Linguistik von Israel bergangsm ig: Verschiedene Konsonanten wurden in Verbindung mit anderen Konsonanten gebracht und letztlich wurden kurze Vokale weggelassen (Albright, BASOR 173 (1964), 51ff. - Aussprache des Alphabeths von Beth Shemesh) Das Verschwinden von Morphemen machte die gleichbleibende Anordnung der Worte notwendig (anstelle morphemischer Kontrollen der Verst ndlichkeit). Der Akzent verschob sich bei den meisten W rternDas vorliegende Werk behandelt die Texterforschung nur beispielhaft, und nicht in seiner umfassenden Bedeutung f r die moderne Psychologie. Das hierzu zur Hand genommene Beispiel: Der fr he Israelitische Wiederholungs-Vortragsstil anhand des 3. Kapitels aus dem Buch Yahweh and The Gods of Canaan" von W. F. Albright.