Die Arbeit untersucht die Probleme komplexer Transaktionsbeziehungen zwischen Musikgruppen und Musikproduzenten und zwischen Musikgruppen und Tontragerunternehmen. Auf der Grundlage einer institutionenoekonomischen Methodik wird analysiert, wie bei solchen Interaktionen Unsicherheits- und Opportunismusproblemen begegnet werden kann. Es zeigen sich eine Vielzahl oekonomischer Institutionen, die diese Probleme minimieren und so zur Effizienz der Musikproduktions- und Musikverwertungsvertrage beitragen.