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Die Grundgesetze der Wärmeübertragung
Spara

Die Grundgesetze der Wärmeübertragung

pocket, 1955
Tyska
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Erster Teil. W rmeleitung in festen K rpern.- A. Die mathematischen Grundlagen.- 1. Das Temperaturfeld und das Feld des W rmeflusses.- 2. Die Ableitung der Differentialgleichung von Foubier.- 3. Die allgemeine Aufgabe der analytischen Theorie der W rme.- 4. Die Grenzbedingungen.- B. ber die L sung von Randwertaufgaben.- 1. Die einf hrende Aufgabe.- 2. ber das Aufsuchen partikul rer L sungen.- 3. ber das Anpassen an die Oberfl chenbedingung.- 4. ber das Anpassen an die Anfangsbedingung.- C. Die zeitlich ver nderlichen Temperaturfelder ohne W rmequellen.- 1. Die Temperaturunterschiede streben dem Ausgleich zu.- a) Endlicher W rme bergang (Randbedingung dritter Art).- Aufgabe 1. Die Platte.- Aufgabe 2. Der Zylinder.- Aufgabe 3. Die Kugel.- b) Oberfl chentemperaturen konstant (Randbedingung erster Art).- c) Mehrdimensionaler Temperaturausgleich.- d) Der unendlich ausgedehnte K rper.- Aufgabe 4. Der allseitig unendlich ausgedehnte K rper.- Aufgabe 5. Der einseitig unendlich ausgedehnte K rper.- 2. Temperatur periodisch ver nderlich.- Aufgabe 6. Der einseitig unendlich ausgedehnte K rper.- Aufgabe 7. Die Platte.- 3. Zusammengesetzte Randwertaufgaben.- 4. Die Anwendung der Differenzenrechnung.- Aufgabe 8. Der einseitig unendlich ausgedehnte K rper.- 5. Elektrische Analogieverfahren.- D. Die zeitlich konstanten Temperaturfelder ohne W rmequellen.- 1. Das Temperaturfeld von einer Koordinate abh ngig.- 2. Das Temperaturfeld von zwei Koordinaten abh ngig.- 3. R umliches Temperaturfeld von mehreren Koordinaten abh ngig . ..- Aufgabe 9. Eindringen der W rme in den einseitig unendlich ausgedehnten K rper durch eine Kreisfl che.- 4. Der Begriff des W rmeleitwiderstandes..- 5. Die Relaxationsmethode.- E. Die zeitlich konstanten Temperaturfelder mit W rmequellen.- Aufgabe 10. Der Zylinder.- F. Verschiedene Sonderf lle.- 1. Das Feld ist von mehreren verschiedenartigen K rpern erf llt.- 2. Der K rper ist nicht isotrop.- 3. W rmeleitf higkeit, spezifische W rme und Dichte sind vom Druck und von der Temperatur abh ngig.- 4. Vorg nge mit nderung des Aggregatzustandes oder der chemischen Natur ..- G. W rmeleitung in verd nnten Gasen.- Zweiter Teil. Konvektive W rme bertragung..- A. Fl ssigkeits- und Energiebewegung.- 1. Grundgleichimgen der reibungsfreien Fl ssigkeit.- 2. Die Wirkung der Z higkeit und die allgemeinen Bewegungsgleichungen z her Fl ssigkeiten.- 3. Laminare und turbulente Str mung. Das Reynoldssche hnlichkeitsgesetz.- 4. Die Energiebewegung in z hen Fl ssigkeiten.- 5. W rme bergang und W rmedurchgang.- B. Das hnlichkeitsgesetz der W rme bertragung.- 1. Aufsuchen der dimensionslosen Kennzahlen aus den Differentialgleichungen.- 2. Dimensionsbefreiung durch Einf hren von Eigenma st ben.- 3. Dimensionsanalyse.- 4. Voraussetzungen der hnlichkeitslehre.- 5. Physikalische Bedeutung der Kennzahlen.- C. W rme bergang bei erzwungener laminarer Str mung.- 1. Exakte L sungen der Differentialgleichungen.- 2. Str mungs- und Temperaturgrenzschichten in laminarer Str mung.- 3. Versuchsergebnisse und Gebrauchsformeln f r den W rme bergang bei erzwungener laminarer Str mung.- D. W rme bergang bei erzwungener turbulenter Str mung.- 1. Die Analogie zwischen Impuls- und W rmeaustausch nach Reynolds.- 2. Der W rmequellenansatz von Prandtl.- 3. Die Weiterentwicklung der Theorie nach Reynolds und Prandtl.- 4. Versuchsergebnisse und Gebrauchsformeln f r den W rme bergang bei erzwungener turbulenter Str mung.- E. W rme bergang bei querangestr mten K rpern.- 1. W rme bergang bei laminarer Grenzschicht.- 2. W rme bergang am Kreiszylinder.- 3. W rme bergang am Rohrb ndel.- 4. W rme bergang an Kugeln.- 5. W rme bergang an der querangestr mten Platte.- F. W rme bergang bei hohen Geschwindigkeiten.- 1. Eigentemperatur der l ngsangestr mten Platte.- 2. W rme bergang an der l ngsangestr mten Platte und im Rohr.- 3. Eigentemperatur querangestr mter Zyli
ISBN
9783642495977
Språk
Tyska
Vikt
612 gram
Utgivningsdatum
1955-01-01
Förlag
Springer
Sidor
440