Auf Basis der Empfehlungen der sogenannten "Terhart-Kommission" und im Zuge der verschiedenen Reformkonzepte der fr hen Nullerjahre wurden bundesweit Zentren f r Lehrerbildung und Schools of Education gegr ndet, die sich ber die Jahre hinweg fest in der universit ren Struktur etabliert haben. Bez glich der genauen Umsetzung der Gr ndung solcher Institutionen " ...] schl gt die Kommission kein einheitliches, verbindliches Modell vor" (Terhart, 2000, S. 109). Die logische Konsequenz dessen in Kombination mit der heterogenen und f deralen Bildungslandschaft in der Bundesrepublik war, dass bereits einen Wimpernschlag nach der Ver ffentlichung der Empfehlung die Zentren " ...] mit allen nur denkbaren Aufgabenzuschreibungen" (Bl meke, 2000, S. 251) versehen wurden. Das Erhebungsziel der vorliegenden Masterarbeit ist es, die "Ausgestaltung der Zentren f r Lehrerbildung" 19 Jahre nach dem Ansto zur Gr ndung f r NRW mittels der evaluativen qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz herauszuarbeiten. Dies geschieht durch die Entwicklung eines eigenen Analyseinstruments mit folgenden deduktiv hergeleiteten Kategorien: Studierendenservice, Forschungsintensit t, Qualit tsmanagement, horizontale Verzahnung, vertikale Verzahnung, Inklusion und Digitalisierung. In Sinne der evaluativen qualitativen Inhaltsanalyse sind diese sieben Kategorien zus tzlich in vier ordinale Auspr gungsstufen unterteilt. Vorrangig sind Dokumente ffentlichkeitswirksamer Kommunikation sowie Statistiken im Erhebungszeitraum untersucht worden. Die Gesamtschau der Erhebungsergebnisse dieser Arbeit betrachtend l sst sich mit Blick auf die Ausgestaltung der Zentren in NRW zusammenfassen (Stand 2019), dass sie an der Oberfl che mit ann hernd denselben Aufgabenbereichen dasselbe Ziel - die kontinuierliche Verbesserung der Lehramtsausbildung - verfolgen. Die Zentren sind jedoch im Detail, hinsichtlich der Intensit t der Ausdifferenzierung dieser Kernaufgaben, derart different ausgestaltet, dass kein mittels Netz