Israel: Das ist eine Herzensangelegenheit - und sie polarisiert. Kaum jemand kann ohne Emotionen an dieses Thema herangehen. Entweder man ist Israel-Gegner oder Bef rworter. Israel-Gegner treten oft scheinheilig auf. Sie akzeptieren gro z gigerweise das "Existenzrecht" des Staates Israel. Aber muss das Recht eines Staates auf seine Existenz denn erst bewiesen werden? W hrend eingefleischte Israel-Hasser und ganze Staatsregierungen wie die des Iran, ganz offen die Aufl sung des Staates Israel fordern, gestehen andere dem j dischen Staat nur eine Art "Minimal-Existenzberechtigung" mit starken Einschr nkungen zu. Schlie lich sei ja der Staat Israel ein k nstliches Gebilde, das von den b sen Zionisten, die ja bekanntlicherweise die ganze Welt beherrschen, in einem arabischen Land namens Pal stina gegr ndet worden, dessen "urspr ngliche Bev lkerung" bestialisch vertrieben worden sei und die seither auf den Tag der R ckkehr in "ihr" Land warte, das ihnen weggenommen worden sei. Viele versuchen ihre Meinung derart zu kaschieren, dass beide "V lker" gleichberechtigt seien und sich einigen m ssten, wie das Staatsgebiet Israels zwischen diesen beiden V lkern aufzuteilen ist. Zu dieser Frage u ern sich alle Staaten und Institution der Welt. Das Schicksal des "pal stinensischen Volkes" scheint allen am Herzen zu liegen. Und wenn Israel von sogenannten Pal stinensern angegriffen wird und es wagt, sein Gebiet zu verteidigen, wird Zeter und Mordio geschrien. Dieses Buch bringt die wahren Hintergr nde ans Licht.