Die Zeit bis 1939 und die ersten 45 Lebensjahre Hopps waren u erst bewegt und pr gend: Vom Arbeiterkind zum wandernden Malergesellen vor dem Ersten Weltkrieg, als Soldat berlebend, Dekorationsmaler-Meister sowie Fortbildung zum Kunstmaler zeigen enormen Bildungswillen. Als K nstler auch nach der Heirat 1923 mit seiner Frau ein Boh me-Leben f hrend kommt er 1927/8 zur Sesshaftigkeit in Fuhlsb ttel. Ehrenamtlich wirkt er in Sch ler-Bibelkreisen, in deren Arbeit er seit J nglingstagen ber den CVJM hineingewachsen war. Die Leitung der 'Werkst tte f r kirchliche Kunst im Rauhen Hause', Ausstellungen und erste literarische Beitr ge schaffen mehr Selbstbewusstsein. Mit Teilnahme am Wettbewerb um das Ehrenmal an der Kleinen Alster mit dem Bibelkreis-Freund Rudolf J ger, der als Dipl.Ing. die Ideen Hopps auch fachlich gut erg nzt, entsteht ab 1930 die Absicht zur Architektur-Zusammenarbeit. 1933 bringt der 5-k pfige Familie Trennung vom 'Rauhen Haus'; sie will in einem 'evangelischen Werkhaus' Auskommen finden und zieht auf den Dar . Dort gelingt ein erster Kirchenbau, der f r ihn und den Kompagnon Initialwirkung hat und mit zur Gr ndung des Architekturb ros 1935 f hrt.