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Sex differences in Self-disclosure
Spara

Sex differences in Self-disclosure

pocket, 2008
Tyska
Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Psychologie - Pers nlichkeitspsychologie, Martin-Luther-Universit t Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Meta- Analyse besch ftigt sich mit folgender Frage: Bestehen Unterschiede bei den Geschlechtern hinsichtlich der Selbstoffenbarung und wenn ja, worin bestehen diese ? 1. Inhaltliche Zusammenfassung 1.1 Zusammenfassung der Meta- Analyse Quellenangabe: Dindia, Kathryn & Allen, Mike (1992). Sex Differences in Self-Disclosure: A Meta- Analysis. Psychological Bulletin, 112, 1, 106 - 124. Diese Meta- Analyse von 205 Studien, unter Einbezug von 23.702 Versuchspersonen, wurde durchgef hrt, um zu ermitteln, ob es Unterschiede bei den Geschlechtern in der Selbstoffenbarung (im Nachfolgenden SO abgek rzt) gibt. Durch diese Studien enth llen Frauen nur geringf gig mehr als M nner (_ 0,18%). Diese Effektgr e ist bei der Betrachtung der Studien nicht gleich. Man fand verschiedene Moderator Variables heraus. Das Geschlecht der Zielperson, der Interaktionsseffekt der Beziehung zur Zielperson und die Messungen der SO schw chen die Wirkung der Geschlechter, bezogen auf die SO, ab. Die Geschlechterunterschiede (im Nachfolgenden GU abgek rzt) in der SO werden signifikant gr er, betrachtet man Frauen und homosexuelle Beziehungen. Im Gegensatz dazu stehen M nner und heterosexuelle Beziehungen. Besteht eine Beziehung zwischen Zielperson und dem sich Offenbarenden (Freund, Elternteil, Ehegatte), so offenbaren Frauen mehr als M nner, ungeachtet dessen, ob die SO durch Selbstbericht oder Beobachtung gemessen wird. Ist die Zielperson ein Fremder, so berichten M nner, dass sie sich hnlich offenbaren wie gegen ber Frauen. Studien, welche lediglich Beobachtungsmessungen nutzten, fanden heraus, dass sich Frauen mehr ffnen als M nner.
ISBN
9783640114061
Språk
Tyska
Vikt
41 gram
Utgivningsdatum
2008-08-12
Sidor
20