Sechs Tage in der Woche arbeitet er auf der Mulldeponie in Manila, dem Smokey Mountain und lernt die Armsten der Armen kennen: Der damals 28-jahrige Rolf Gugelmann hat 1987/1988 auf den Philippinen gelebt und miterlebt, wie Menschen im Mull wuhlen, sich verletzen, krank werden. In seinem ersten Buch erinnert sich der Schweizer an diese Jahre. Er beschreibt in eindrucklichen Worten die Geschichte einer jungen Frau und ihrem Baby, das an diesem menschenunwurdigen Ort aufwachst: Ricky. Der Autor lasst die Mutter von sich, ihrer Kindheit und der standigen Sorge um ihr krankes Kind erzahlen. Auch Gugelmanns Fotos zeugen von den Zustanden am Smokey Mountain. Im zweiten Teil hat der Autor Informationen zum Thema Armut zusammengestellt.