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Nein, auf unsere Brüder schießen wir nicht!
Spara

Nein, auf unsere Brüder schießen wir nicht!

Författare:
pocket, 2025
Tyska
Angesichts der neuen Eskalation des deutschen Militarismus brauchen wir die Erinnerung an Menschen wie Rosa Luxemburg (1871-1919). Sie trug im September 1913 als Rednerin auf mehreren Kundgebungen vor, die Arbeiter d rften nicht auf ihre Br der in anderen L ndern schie en. Im Falle eines Kriegsausbruchs gelte es, die R der des Mordgetriebes durch Massenstreiks lahmzulegen . . . Die Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren ein, das zur Anklage f hrte. Bei der Hauptverhandlung im Februar 1914 wurde der "Staatsfeindin Nr. 1" ein "Attentat auf den Lebensnerv unseres Staates" vorgeworfen. Luxemburg, von den Gegnern als "blutige Rosa" diffamiert und verurteilt wegen "Aufhetzung von Soldaten zum Ungehorsam", verbrachte die Zeit des Ersten Weltkrieges zum Gro teil im Gef ngnis. Sie hatte Abscheu vor jeglicher Art von Gewalt - auch vor der t tenden Gewalt als Mittel des revolution ren Ringens. Das l sst sich in ihren Wortmeldungen bis hin zur sp ten Programmschrift f r den Spartakusbund aufweisen. Sie vermutete sogar eine geschichtliche Tendenz, der zufolge auch die K mpfe um eine gesellschaftliche Transformation im Lauf der Zeit immer gewalt rmere Formen annehmen: Die blutigen Barrikadenk mpfe fr herer Revolutionen weichen dem Kampfmittel des Massenstreiks. Bei aller revolution ren Begeisterung warnte sie mit Blick auf klare Kr fteverh ltnisse vor sinnlosem Blutvergie en. Die Agenten der Kriegsreligion lie en Rosa Luxemburg heimt ckisch ermorden. Doch ihre Stimme wider den R stungswahn und die Barbarei der Herrschenden kann keiner zum Verstummen bringen. edition pace. Regal: Pazifisten & Antimilitaristen aus j dischen Familien 13, bearbeitet von Bruno Kern.
Undertitel
Der Militarismus als kapitalistische Krankheit
Författare
Rosa Luxemburg
Redaktör
Bruno Kern
ISBN
9783695161829
Språk
Tyska
Vikt
195 gram
Utgivningsdatum
2025-11-14
Sidor
194