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Monster als Medien literarischer Selbstreflexion
Monster als Medien literarischer Selbstreflexion
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Monster als Medien literarischer Selbstreflexion

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Monströse Figuren spielen in mittelalterlichen Texten eine große Rolle, ihre Relevanz und insbesondere Funktionsweise als poetologische Reflexionsfiguren ist allerdings bisher nicht umfassend betrachtet worden. Anhand dreier mittelhochdeutscher Romane (Hartmanns von Aue Iwein, Heinrichs von dem Türlin Crône und Johanns von Würzburg Wilhelm von Österreich) wird die selbst- und literaturreflexive Dimension von monströsen Figuren herausgearbeitet. Die Polyfunktionalität von Monstern auf den verschiedenen Ebenen zwischen Handlung und Poetologie wird in Engführung von mittelalterlichen philosophisch-theologischen Diskursen und modernen medientheoretischen Ansätzen beschreibbar gemacht. Dazu wird ein Close Reading mit der Analyse intra- und intertextueller Bezüge und kulturwissenschaftlicher Dimensionen verbunden.

Die Arbeit bietet Neulektüren zentraler Texte der Altgermanistik und leistet einen Beitrag zur Frage nach mittelalterlicher Theoriebildung und ihrer modernen Beschreibbarkeit.

Undertitel
Untersuchungen zu Hartmanns von Aue 'Iwein', Heinrichs von dem Turlin 'Crone' und Johanns von Wurzburg 'Wilhelm von Osterreich'
ISBN
9783110383867
Språk
Tyska
Utgivningsdatum
2019-09-02
Förlag
De Gruyter
Tillgängliga elektroniska format
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