Unter der ruhigen Oberfl che von Manuel Garc as Prosa gl ht die Erinnerung an erste Erkenntnisse. Seine Figuren entdecken sich selbst im Spiegel des Anderen, tastend, suchend, mutig. In "Mein aufregender Araber" entfaltet sich eine Geschichte von Faszination und Erwachen. Ein Blick gen gt, um eine innere Gewissheit zu wecken, die lange geschlummert hat. "Er sah mich an", hei t es, "und ich verstand, wer ich war." Garc a beschreibt diese Entdeckung mit poetischer Zur ckhaltung, l sst Fantasie und Gef hl den Raum f llen. Die Erz hlung endet nicht mit Erf llung, sondern mit einem Versprechen an das eigene Begehren. Zur ck bleibt eine s e Unruhe - und die Einladung, der eigenen Sehnsucht zu folgen.