Gluck und Liebe gehoren zusammen. Alles Gluck ist Liebesgluck. Wer konnte glucklich sein, ohne sich geliebt zu wissen und selber zu lieben?Doch schon bei Platon finden wir den Streit um den Vorrang des Liebens vor dem Geliebt-werden-wollen. Und bis heute gehen die Meinungen daruber auseinander, wie sich bedurfende Liebe und selbstlose Liebe zueinander verhalten.Josef Pieper und C.S. Lewis sind diesen Fragen im Rahmen der Debatte um das Verhaltnis von Eros und Agape nachgegangen. Ihre Antworten verbinden die Einsichten der christlichen Uberlieferung mit dem Erfahrungsbezug des heutigen Menschen und vermeiden naheliegende Vereinfachungen. Sie werfen zudem ein Licht auf die aktuellen Diskussionen um den Zusammenhang von Liebe und Leiblichkeit mit dem Gluck des Menschen.