Der Band bietet die Briefe von und an Friedrich und Dorothea Schlegel aus den Anfangsjahren der europaischen Nationenbildung. Im Zentrum steht die publizistische Tatigkeit Friedrich Schlegels und sein Interesse an der Literaturgeschichte. Daneben beschaftigte er sich mit der Kunstgeschichte und stand in Kontakt mit ausubenden Kunstlern wie den Nazarenern in Rom. In diese Zeit fallen auch politische Arbeiten und die fortdauernde Suche nach einer passenden Anstellung. Schlegel bemuht sich sowohl publizistisch, durch sein Engagement gegen Napoleon und fur den Vatikan, als auch durch seine Vorlesungen in Wien Anschluss zu finden. Dorotheas Briefe sind gepragt von den Wirren und Sorgen der Napoleonischen Kriege. Sie unterstutzt ihren Mann bei seinen publizistischen Tatigkeiten.