Der schicksalhafte Weg einer Frau von heute aus der Familiengebundenheit in ein Leben frei von allen Beziehungen. Mohrs Menschen leben alle mit einem Urdunklen hinter sich. Sie folgen auf ihren Wegen einem Drang aus dem Unbewu ten. Es ist die Angst, das Gefu hl des Abgeschnittenseins, das aus der Ebbe, dem Leersein der Welt kommt, was sie auf rastlose Wanderungen treibt. Sie fliehen vor den Falschheiten der Zeit und suchen ihr eigenes Leben, um darin glu cklich zu sein. So bewegt, spannend, heutig, taghell und leicht die Vorgange in diesem Roman sind, so merkwu rdig, nachtlich und unfa bar ist der Untergrund. So der Klappentext der Erstausgabe von 1933. Viel hat sich nicht geandert.