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Die tote Frau als Ikone
Die tote Frau als Ikone
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Die tote Frau als Ikone

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Die zum Reflexionsbild erstarrte Frauenleiche ist ein zentrales Motiv der europaischen Kunst, das sein russisches Kulturspezifikum durch die Verbindung mit der orthodoxen Ikone erhalt. Die Studie untersucht die Transformationen lebendiger Frauenfiguren zu toten Bildkorpern und geht deren Funktions- und Bedeutungsvielfalt nach. Die hier betrachteten (Bewegt-)Bilder und Texte stellen den weiblichen Leichnam als (Heiligen-)Bild in vielschichtige asthetisch produktive Spannungsfelder: zwischen Kult und Kunst, Dies- und Jenseits, Form und Zerfall, Ethik und Asthetik. Insofern sie dabei auch das Verhaltnis von Russland und (West-)Europa sowie zwischen Tradition und sich anbahnender Moderne verhandeln, problematisieren die Werke virulente Fragen der Zeit, Umbruche und Krisen sowohl asthetisch-poetologischer als auch religioser, philosophischer, medialer, ethischer und sozialer Natur.
Undertitel
Zur Verbindung von Tod, Weiblichkeit und (Heiligen-)Bild bei Fedor Dostoevskij, Vasilij Perov, Ivan Turgenev und Evgenij Bauer
ISBN
9783846768167
Språk
Tyska
Utgivningsdatum
2024-07-29
Tillgängliga elektroniska format
  • PDF - Adobe DRM
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