Garc a schreibt ber M nner, die ihren K rper neu entdecken - in Momenten des Alleinseins, in Blicken Fremder, im Echo einer Entscheidung, die man erst im Nachhinein versteht. Seine Erz hlungen sind durchdrungen von Melancholie, Mut und einer leisen, reiferen Sinnlichkeit. Die Titelgeschichte begleitet einen Mann, der nach einer Scheidung in der Anonymit t einer kleinen franz sischen Stadt zu sich selbst zur ckfindet. Ein n chtlicher Sexshop wird zum Ort der Wiedergeburt: "Die Stufen hinunter knirschten unter seinen Schritten, und ich wusste, dass gleich etwas in meinem Leben aufbrechen w rde." Dort, zwischen Stille, Halbdunkel und einem unerwarteten Fremden, erkennt er, dass Begehren nicht fragt, wie alt man ist, sondern wie offen man f hlt. Ein Buch ber zweite Chancen, ber W rme im Schatten und ber das wunderbare Risiko, sich wieder ber hren zu lassen.