Wortspieler und Stilkünstler: Ein großer Unbekannter der russischen Moderne DerClub der Buchstabenmörder ist eine Geheimgesellschaft im Moskau der1920er Jahre. Jeden Samstag treffen sich die Mitglieder in einem Raumvoller leerer Bücherregale. Sie erzählen einander Geschichten, einephantastischer als die andere, aber nichts darf auf Papier gebanntwerden – Buchstaben sind Ideengefängnisse und müssen zerstört,Manuskripte verbrannt werden. Darüber sind sich alle einig, doch dasgegenseitige Misstrauen wächst, die Atmosphäre der Treffen wirdzunehmend unheimlicher.