Generation Z, rechte Denkfabriken und ein Mordfall. Finstere politische Machenschaften rutteln das langweilige Leben der jungen Phyl auf: Der Journalist Christopher will einen politischen Zirkel entlarven, der in Cambridge gegrundet wurde, um die britische Regierung in eine rechtsextreme Richtung zu drangen. Seine Recherchen fuhren ihn zu einem Kongress in einem alten Herrenhaus. Dort nehmen die Ereignisse eine unheilvolle Wendung und ein Mord passiert. Liegt das Verbrechen in der aktuellen Politik oder in einem alten literarischen Ratsel begrundet? Coes neuer Roman ist schon bose, witzig und messerscharf, spielt mit Genres und zeigt, dass der Schlussel zum Verstandnis der Gegenwart oft in den dunkelsten Ecken der Vergangenheit zu finden ist. Ein raffiniertes literarisches Spiel und glanzende Unterhaltung.