Whilst the greatest effort has been made to ensure the quality of this text, due to the historical nature of this content, in some rare cases there may be minor issues with legibility. l. Gegenwärtiger Standpunkt der Pedalfrage 1 IV) . Das Pedal als Mittel, den Ton fortznbalten S DE) Ueber den Nutzen, welchen die Spieler aus den klingenden Pausen ziehen 4 4. Das Nachtreten des Pedals bei langen Tönen, welche man staccatirt 4 Z. Das Nachtreten des Pedals bei langen Tönen, welche man bindet 7 s. Spielfreiheiten des Virtuosenthums 12 7. Das Pcdal als Hilfsmittel der Kraftentvvickelung 12 8 Das Pedal als Hilfsmittel zur Verschönerung des Anschlages 15 I. Das Pedal als Erholungsmittel 16 10. Nutzen, den die klingenden Pausen dem Componisten gewähren 18 il. Gefärbte Melodien 18 12. Bereicherungen des Claviersatzes durch Erweiterung des Pedalgebrauches 27 is. Einseitigkeitem welche der Pedalgebrauch hervorruft 33 M. Einseitigkeiten moderner Musik 34 is. Grenzen der bisherigen Glaviertcchnik 34 16. Geschichte, Bedeutung und Einrichtung der neuen Claviatur, erfunden durch Paul von Janko 37 17. Ehemaliger Standpunkt der Pedalfrage 41 Zweite Verlegung. (l)s, rstellung der Wirkung des Pedals auf den lsinzellclang Jl. Bigenthiimlichkeiten der harmonischen aufwärtssteigenden Progression 42 Z. Aufsuchung der verwandten Töne mit Zuhilfenahme des Pedals. 47 3. Darstellung der harmonischen abwärtssteigenden Progression .