Was als harmloses Mittagessen im Krankenhaus beginnt, wird zum Wendepunkt ihres Lebens: Die Diagnose Hirntumor. Kein gewohnlicher Tumor, sondern ein extrem seltener, von dem kaum jemand je gehort hat. In diesem schonungslos ehrlichen Erfahrungsbericht erzahlt die Autorin von den Monaten voller Schmerzen, Hoffnungslosigkeit und der schockierenden Erkenntnis, dass es manchmal keine einfachen Antworten gibt. Aber auch davon, wie man inmitten des Chaos lachen, lieben und leben kann. Dieses Buch ist keine medizinische Abhandlung, sondern ein mutiger, personlicher Blick in eine Welt, die niemand freiwillig betreten mochte. Es ist ein Zeugnis vom Kampfen und Zweifeln, vom Verzweifeln und Neuanfangen und vom unerschutterlichen Willen, das Schone nicht aus den Augen zu verlieren.