Die Entscheidung f r eine Gesch ftsverlagerung in das Ausland l sst sich am besten mit der eklektischen Theorie der internationalen Produktion von Dunning begr nden. Diese integrative Theorie verkn pft ausgew hlte Ans tze aus anderen Theorien der Internationalisierung wie der Standorttheorie der Internationalisierung," der Monopolistischen Vorteilstheorie" von Hymer/Kindleberger sowie der Internalisierungstheorie" von Buckley/Casson. (vgl. Welge/Holtbr gge 2003, S.72) Somit liefert diese Theorie doch einen recht umfassenden Erkl rungsansatz, der durch zahlreiche empirische Tests untermauert werden konnte." (Stein 1991, S.147) Sie geht davon aus, dass Art und Umfang des internationalen Engagements von Unternehmungen nicht auf eine einzige Ursache zur ckgef hrt werden k nnen, sondern von verschiedenen Faktoren abh ngig sind." (Welge/Holtbr gge 2003, S.71) Drei Bedingungen m ssen erf llt sein, damit Direktinvestitionen im Ausland get tigt werden. Diese sind in aufeinander aufbauender Weise Eigentumsvorteile, Internalisierungsvorteile und Standortvorteile. Erst die Verkn pfung der drei Vorteilsarten ergibt gem Dunning eine aussagekr ftige Theorie." (Stein 1991, S.141) Auf diese Weise ist es m glich ...die Bedeutung dieser Vorteile f r das Entstehen von internationalen Produktionsstandorten und damit von multinationalen Unternehmen." zu erkl ren. (Perlitz 1997, S.132