Wir schreiben das Jahr 2007. Wir sind multimedial aufgestellt. Wir sind informiert. Oder etwa doch nicht? Gibt es noch Menschen, die die Erz hlungen von den wachsenden Anspr chen des Arbeitslebens, denen wir uns unbedingt stellen oder sogar zuvorkommen m ssen, weiterhin ertragen k nnen? Oder sind mehr und mehr Teilnehmer der Gesellschaft der Modernit tsdoktrin berdr ssig? M ssen wir um jeden Preis "am Ball bleiben", oder ist es berlebenswichtig, wieder zu einer gewissen Gelassenheit zur ckzukehren? Dieses Buch hat keineswegs den Anspruch, eine m glichst breite Zustimmung zu erzielen, im Gegenteil: Wer nicht auch ablehnt, denkt nicht.