Als DIE GRUNEN zu Beginn der 1980er-Jahre gegrundet wurden, herrschte in offentlichen und wissenschaftlichen Debatten weithin die Annahme vor, dass Politik"e; und Religion"e; unvereinbar waren. Dennoch versuchten zahlreiche Aktivist*innen zu dieser Zeit, Formen von Religion"e;, Spiritualitat"e; und Esoterik"e; in die sich etablierende Partei einzubringen. Das Buch beleuchtet, wie umfangreich solche Ideen einen Raum in der Partei fanden und welche diskursiven und materiellen Formen sie annehmen konnten. Nicht zuletzt wird diskutiert, welche Positionen innerhalb der GRUNEN Widerstand hervorriefen und wofur ein Ausschluss aus der internen Debatte oder gar aus der Partei selbst drohte.