Die gegenwartige verstarkte Migrationsdynamik sowie die damit einhergehende Diversifizierung der Weltgesellschaft statuieren eines: Unsere Lebenswelten sind so vielfaltig wie nie zuvor geworden. In dieser Hinsicht werden Begriffe wie Integration, Inklusion oder Wertewandel besonders insistent gefordert. Aufgrund dessen hat der Diskurs uber transkulturelles Lernen nicht nur eine wissenschaftliche Relevanz, sondern vordergrundig auch eine gesellschaftspolitische. Das Buch analysiert die Inszenierung transkultureller bzw. transreligioser Zusammenhange in literarischen Texten und beleuchtet ihr padagogisches Potential.