English summary: Autonomous Driving in the Focus of Criminal Prosecution. Possibilities and Limits of Access under German Criminal Procedure Law The vision of autonomous driving not only raises questions about its coverage under criminal law, but also leads to questions of criminal procedure law. The author works out the possibilities and limits for law enforcement authorities when they want to access data from the use of an autonomously driving vehicle. In doing so, the author not only sets out the constitutional framework, but also takes a stance on issues relating to the utilization of evidence. German description: Die Vision des autonomen Fahrens ist sowohl in Wirtschaft als auch in Politik in aller Munde. Wahrend eine marktfahige Umsetzung nach wie vor auf sich warten lasst, beschaftigt sich auch die Rechtswissenschaft mit Fragen rund um die Implementierung autonomer Fahrsysteme in unsere Rechtsordnung. Diese Arbeit legt den Fokus auf zu erwartende Auswirkungen auf die Strafverfolgungsarbeit, die die Nutzung autonom betriebener Kraftfahrzeugs durch einen Beschuldigten im strafrechtlichen Ermittlungsverfahren haben wird. Nach Darstellung der technischen sowie der verfassungsrechtlichen Ausgangslage werden samtliche Eingriffsbefugnisse der Ermittlungsbehorden auf ihre Tatbestandsmassigkeit hin uberpruft. Auch zu Konfliktfragen im Kontext der Beweisverwertungslehre wird vertieft eingegangen. Es zeigt sich, dass die StPO de lege lata nur bedingt praxistaugliche Eingriffsermachtigungen an die Hand gibt, bei denen uberdies einige Verwertungsverbote bestehen durften.